Presse

Slowly Veggie 2017


Das Magazin Slowly Veggie schrieb in seiner Ausgabe 5/2017:

 

"Auftanken am Meer

 

Klein, klar, kraftvoll. Laute Töne und einen pompösen Auftritt? Das hat das "Carpe Diem" in Prerow nicht nötg. Hier, in Wurfweite zur Ostsee, kommen die Gäste mit leisen Tönen, mit Osteopathie, Entspannung und vollwertigen Speisen zur Ruhe. Nur zehn Zimmer hat das Haus, in dem vegetarisch-vegan gekocht wird. Zutrittsverbote haben Zucker und raffinierte Speisen, Stress und Anspannung. Inhaber Mario Poppe, einst als Leichtathlet immer unter Zeitdruck, und seine Frau Simone drücken für ihre Gäste auf charmante Art die Pausentaste."

Veggie Journal 2016

Das Veggie-Journal empfahl in seiner Ausgabe 6/2016 vier Hotels "vom Meer bis zu den Alpen", in denen "Sie sich fallen lassen und erholen können". Neben Quartieren in Berlin, dem Bayerischen Wald und dem italienischen Bozen lobten die Redakteure auch unser Haus:

"An allen Tagen das Jahres lädt Sie das Hotel Carpe Diem zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Vegetarisch-veganes Buffet in Bio-Qualität, vegane Zimmerausstattung, finnische Sauna, Massagen, Fastenkurse, Yoga, Meditation, Kochkurse - all dies sorgt für bestes Urlaubsgefühl!"


Fit for Fun 2008

Das Magazin Fit for Fun schrieb im Sonderheft "Reisen" im Jahr 2008:

"Die weitläufige, bizarre (Ur-)Waldlandschaft im Nordwesten der Halbinsel lässt einen sofort den Alltag vergessen. ... Im gemütlichen, familiär geführten Carpe-Diem-Hotel gibt es Badefreuden, die selbst den vornehmen Elben gefallen würden: ayurvedische Kosmetik, finnische Trockensauna mit Sauerstoffsystem, Dampfsauna - und wer sich weiterbilden möchte, der kann an Seminaren über traditionelle chinesische Medizin teilnehmen."


GeoSaison 2007


Das Reisemagazin GeoSaison zählte unser Haus in seiner Ausgabe vom Juli 2007 zu den 20 schönsten Hotels an der Ostsee und  schrieb unter dem Titel "Die Entdeckung der Langsamkeit":


"Der backsteinrote Neubau an einem Seitenweg im Ostseebad Prerow ist eine Festung. Mario Poppe hat sie gegen seine erklärten Feinde errichtet: ´Stress, Hektik und Lärm´, sagt der ehemalige Leichtathlet, der einst Geschwindigkeitsrekorden hinterherjagte. Als Hotelier hat er jetzt scharf abgebremst: Die Räume, mit wenigen Designmöbeln eingerichtet, strahlen Ruhe aus, anheimelnd wirkt der Duft des Lavendels im Garten und der des Zitronenkuchens, welcher in der Küche backt. Neben dem meditativen Ambiente bieten er und seine Frau Simone Poppe alternative Heil- und Entspannungstherapien an, etwa Osteopathie und Ayurveda."

Hamburger Abendblatt 2007

"Auf der Grünen Straße in Prerow auf der Halbinsel Darß geht es an freundlichen Einfamilienhäusern vorbei - viele davon haben bunt bemalte Türen. Da zweigt ein Weg ab, und nur wenige Meter von der Hauptstraße entfernt erscheint ein Neubau aus Ziegeln, der allerdings gar nicht neu aussieht. Dann ein Wasserlauf, eine mannshohe Bambushecke, eine Lobby, die man eigentlich eine Lounge nennen möchte, und Sphärenklänge im Hintergrund, die behagliche Ruhe verströmen - ein Hauch von Asien. Mario Poppe, einst Hochleistungssportler - ein Geher - in der DDR, und seine Frau Simone, die aus Prerow stammt, erfüllten sich vor sechs Jahren an der Ostsee ihren Lebenstraum. Sie haben sich dazu Anregungen von ihren Reisen nach Fernost mitgebracht. Mit Liebe zum Detail bauten sie das Hotel, und noch immer prägen das Herzblut und ein sehr persönliches Engagement den Stil des „Carpe Diem".

Die zehn Zimmer und Appartements sind in hellen Farben gehalten. Kissen in Thai-Seide, vorwiegend in Bambusgrün, setzen Akzente, in gläsernen Wandhaltern stecken frische Lavendelkräuter. Bettdecken, Kissen und das Interieur sind mit den Bildern fein abgestimmt. Kunst und Objekte aus der Natur, zum Beispiel hölzernes Strandgut, lockern die Räume und den Garten auf. Die Fliesen im ganzen Haus sind aus spanischem Naturstein.

Hotelier Mario Poppe, studierter Sportwissenschaftler und ausgebildeter Physiotherapeut, praktiziert im „Carpe Diem" auch als Masseur, bietet osteopathische und andere, ganzheitlich orientierte Körperbehandlungen an, während seine Frau, von Haus aus Kosmetikerin, die Gäste mit ayurvedischen Stirngüssen und Massagen verwöhnt. Hierbei wie beim gesamten Ambiente des Hauses stehen die Harmonie von Körper, Geist und Seele im Vordergrund.

Es gibt einen großen Saunabereich ohne Schwimmbad , ein japanisches Kusatsu (das ist eine Art Whirlpool) sowie einen üppig ausgerüsteten Fitness-Bereich mit modernsten Trainingsgeräten und Blick ins Grüne. Fahrräder für Touren zum Leuchtturm, an den Weststrand oder am Prerow-Strom entlang zur Boddenküste stehen auch bereit.

Ganz bewusst ist das Hotel „Carpe Diem" nicht kindgerecht gestaltet: „Wir stehen dazu, wie wir zu allem, was wir machen und anbieten, stehen können und wollen. Das ist unsere Philosophie", sagen die Gastgeber und verweisen dabei auf ihre wohlhabende Wellness-Klientel.

Auch ein Restaurant gibt es nicht, dafür aber selbst gebackenes Brot zu einem gesunden, vielfältigen Frühstück mit Honig statt Zucker und zu nahezu jeder Tageszeit leckere und gesunde Snacks wie etwa Kürbissuppe, Avocado-Salat oder Brot mit Frischkäse, alles frisch zubereitet und mit Blumen und einem Lächeln serviert.

Ein Holzsteg führt in den großen Garten: Eine Rasenfläche, eingerahmt von ein paar Kräuter- und Salatbeeten, wird aufgelockert durch Kunstobjekte, die zum Nachdenken oder, je nach Stimmung und Mentalität, zur Gelassenheit anregen. Außerdem zieren Kopfweiden, Bambus und Lavendel den Grünbereich. Zum Entspannen stehen Liegen zur Verfügung, die in ihrer schlicht-schönen Funktionalität dem Haus angepasst sind.

 

So viel Wohlbehagen schätzen die Gäste und schreiben denn auch zum Abschied ganz entspannt ins Gästebuch: „In diesem Haus haben wir Kraft und die richtige Einstellung gefunden."

Ostseezeitung 2005

Die Ostsee-Zeitung stellte unser Hotel am 27.08.2005 u.a. so vor:

"Mario Poppe und seine Frau Simone lieben die leisen Töne, die vornehme Zurückhaltung. Vor vier Jahren haben sie in aller Stille ihr Gesundheitshotel "Carpe Diem" eröffnet. Die Lage des Komplexes in der Grünen Strasse ist versteckt, das Hinweisschild an der Strasse fast zu bescheiden. Dennoch kommen Gäste aus der Umgebung, aus Deutschland und Europa. Sie werden von drei weiteren Angestellten umsorgt.

Lümmelt man sich nur für eine Weile auf die puristisch anmutende und dennoch bequeme Couch neben dem Entree, bekommt man eine Vorstellung, warum. Man lässt den hektischen Alltag hinter sich. Allein schon die Kunst des Weglassens und der reduzierte, schlichte Stil der Inneneinrichtung lassen das Auge entspannen.

Nutze den Tag - lateinisch carpe diem - ist nicht nur der Name des Hauses. Er ist Unternehmensphilosophie."